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title: "Provision"
description: "Provision ist leistungsbezogene Vergütung im Vertrieb. Erfahren Sie mehr über Provisionsstrukturen, Accelerators, Clawbacks und die Gestaltung effektiver Vergütungspläne."
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## Leistungsbezogene Vergütung

Vertrieb ist "münzbetrieben": Provision steuert das Verhalten. Wer für Neukunden bezahlt, dessen Team jagt. Wer für Kundenbindung bezahlt, dessen Team pflegt Bestandskunden. Die Gestaltung des richtigen Plans ist entscheidend für die Umsetzung der Vertriebsstrategie.

**Standardaufteilung:** 50/50 (50 % Fixum, 50 % Provision beim OTE). **Accelerators:** Höherer Auszahlungssatz nach Erreichen von 100 % der Quote (z. B. 10 % bis zur Quote, 15 % danach). Das belohnt Top-Performer überproportional.

## Clawbacks und Draws

**Clawback:** Rückforderung der Provision, wenn ein Kunde frühzeitig kündigt (unter 90 Tagen). Schützt das Unternehmen. **Draw:** Ein Vorschuss auf künftige Provisionen (rückzahlbar) oder ein garantiertes Mindesteinkommen (nicht rückzahlbar) für neue Mitarbeitende in der Einarbeitungsphase.

## SalesMind AI und Provision

SalesMind AI hilft Vertriebsteams, ihre Provisionsabrechnung zu maximieren, indem der [AI Sales Agent](/de/platform/ai-sales-agent) im Hintergrund hochwertige LinkedIn-Prospecting-Kampagnen betreibt. Mehr Termine und schnellere Abschlüsse bedeuten eine höhere Auszahlung – und für Manager schafft die Plattform die Datentransparenz, um komplexe Provisionen präzise und ohne Streitfälle zu berechnen.

## Häufig gestellte Fragen

### Was ist ein "Bluebird"?

Ein Deal, der einem Vertriebsmitarbeiter mit wenig Aufwand zufällt (z. B. ein Inbound-Lead, das bereits kaufbereit ist). Manager schließen solche Deals manchmal von der vollen Provision aus.

### Wird Provision anders besteuert?

In vielen Ländern ja, oder sie wird anders einbehalten. Sie gilt als "zusätzliches Einkommen". Am Ende ist es jedoch bei der Steuererklärung ganz normales Einkommen.

### Was ist ein "Cap"?

Eine Obergrenze für die Gesamtprovision. Gute Vergütungspläne sind "uncapped" – der Top-Performer soll mehr verdienen können als die Geschäftsführung, wenn er entsprechend viel Umsatz bringt.
